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Der Herbst vor 25 Jahren: Als nicht nur Blätter gefallen sind…

Der Herbst 1989

4. September: In Leipzig versammeln sich nach dem traditionellen Friedensgebet mehrere hundert Menschen vor der Nikolaikirche. Sie fordern Reisefreiheit und die Abschaffung der Staatssicherheit (Stasi). Daraus entstehen die Montagsdemonstrationen.

10. September: In Grünheide bei Berlin gründet sich die DDR- Reformbewegung „Neues Forum“. Anfangs als „staatsfeindliche Plattform“ abgelehnt, wird sie am 8. November als politische Vereinigung zugelassen.

 11. September: Mehrere tausend DDR-Bürger, die in Ungarn ausharren, dürfen von 00.00 Uhr an nach Österreich ausreisen. Bereits im Mai hatte Ungarn mit dem Abriss des „Eisernen Vorhangs“ an seiner Westgrenze begonnen.

30. September: Nach wochenlangem Tauziehen erklärt sich die DDR- Regierung bereit, die mehr als 6300 Flüchtlinge in den bundesdeutschen Botschaften in Prag und Warschau in die Bundesrepublik „auszuweisen“. Sie fahren in den Westen.

7. Oktober 1989: Bei seinem Besuch zum 40. Jahrestag der DDR mahnt der sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow grundlegende Reformen an. Zehntausende DDR-Bürger protestieren gegen das SED-Regime. Zahlreiche Demonstranten werden festgenommen.

9. Oktober: Mit dem Ruf „Wir sind das Volk“ demonstrieren in Leipzig 70 000 Bürger. 8000 bewaffnete Polizisten, Angehörige der Kampfgruppen und Soldaten der Nationalen Volksarmee (NVA) stehen bereit. Der Einsatzbefehl wird aber nicht gegeben.

14. Oktober: Am Morgen trifft der 50 000. DDR-Flüchtling seit Öffnung der ungarischen Grenze in der Bundesrepublik ein.

18. Oktober: Egon Krenz löst Erich Honecker als SED- Generalsekretär ab. Krenz verkündet die Einleitung einer „Wende“, mit der die SED wieder in die politische und ideologische Offensive gehen will.

23. Oktober: In Leipzig beteiligen sich an der bis dahin größten Protestkundgebung in der DDR knapp 300 000 Menschen.

26. Oktober: Erstmals findet ein Treffen von SED und Opposition statt. Der Ostberliner SED-Bezirkschef Günther Schabowski empfängt die Initiatoren des Neuen Forums, Bärbel Bohley und Jens Reich.

29. Oktober: Bei einer Großveranstaltung in Ost-Berlin stellen sich Spitzenfunktionäre zum ersten Mal der Diskussion mit der Bevölkerung.

30. Oktober: In Leipzig gehen rund 250 000 Demonstranten mit Transparenten wie „Ein Land ohne Mauern“ auf die Straße. Die „Aktuelle Kamera“ des DDR-Fernsehens berichtet erstmals live vom Ort des Geschehens.

3. November: Alle 4500 DDR-Bürger in der bundesdeutschen Botschaft in Prag dürfen ohne Formalitäten in die Bundesrepublik ausreisen.

4. November: Bei einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz in Ost- Berlin demonstrieren nahezu eine Million Menschen für Versammlungs- und Meinungsfreiheit.

6. November: Die DDR erlebt die größte Demonstrationswelle. Bei Protesten in Leipzig ist die Stimmung der rund 200 000 Teilnehmer aggressiv. Sie fordern: „Die Mauer muss weg“.

7. November: Die DDR-Regierung tritt zurück, tags darauf auch das SED-Politbüro. Krenz wird als Generalsekretär bestätigt. Im neu formierten Politbüro, dem höchsten Machtzirkel, herrscht Konfusion.

9. November 1989: Überraschend werden die Grenzübergänge geöffnet. Noch in der Nacht strömen Tausende zu einem Besuch in den Westen.

Quelle:

http://www.focus.de/politik/deutschland/geschichte-der-herbst-1989-und132wir-sind-das-volkund147_aid_452363.htmlARD Tagesschau – Zehn Tage im November 1989

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Mauerfall

Am 4. November 1989 versammeln sich fast eine Million Menschen zu einer genehmigten Kundgebung auf dem Alexanderplatz in Ost-Berlin. Sie fordern Reformen in der DDR. Vier Tage später tritt das Politbüro geschlossen zurück. Bei der Neuwahl wird das Gremium von 21 auf 11 Mitglieder verringert. Die wichtigsten Repräsentanten der Honecker-Ära sind gestürzt. Am 9. November 1989, um 18:57 Uhr, stellt sich Günter Schabowski, Mitglied des Politbüros, der Presse und verliest stockend “von einem Zettel, den mir jemand zugesteckt hat”, wie er später bekennt, einen Beschluss des Ministerrats: “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Voraussetzungen (…) beantragt werden (…). Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehungsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Die Weitergabe der Nachricht ist von der DDR-Regierung nicht autorisiert, sie sollte erst am Morgen des 10. November veröffentlicht werden.Die überraschende Meldung verbreitet sich blitzartig im ganzen Land. Noch in der Nacht eilen Tausende an die Mauer in Berlin. Ohne Befehl öffnen Grenzsoldaten die Übergänge und in einem Freudentaumel ohnegleichen fallen sich fremde Menschen aus Ost und West in die Arme. Am Wochenende setzt sich eine Menschenflut in Bewegung. In endlosen “Trabi”- und “Wartburg”-Schlangen fahren sie in die Bundesrepublik und nach West-Berlin zu ihren Verwandten oder zu einem Bummel in die “Einkaufsparadiese”. Jeder bekommt 100 DM “Begrüßungsgeld” der Bundesrepublik.

Weiter lesen:

http://www.hdg.de/leipzig/ausstellungen/dauerausstellung/rundgang/friedliche-revolution-1989/

Öffnung und Fall der Mauer

Am frühen Abend des 9. November 1989 kurz vor 19:00 Uhr gab ZK-Sekretär Günter Schabowski am Ende einer Pressekonferenz eher beiläufig das Inkrafttreten einer neuen Reiseregelung für DDR-Bürger bekannt.

Nach langem Drängen der Bevölkerung hatte die SED-Führung am 6. November den Entwurf für ein Reisegesetz veröffentlicht, vom dem sie aber zunächst nur einen Teil – nämlich die Regelung für die Ausreise ohne Rückkehrrecht – in Kraft setzen wollte. Damit sollte vor allem der anhaltende Ausreisestrom über die CSSR gestoppt werden. Unter dem Druck der Demonstrationen in Leipzig, Berlin und weiteren Städten, die gegen den Gesetzentwurf protestierten, war die Regelung am Vormittag des 9. Novembers noch einmal überarbeitet worden. Sie enthielt nun auch eine Besuchsregelung: Ein Visum für Privatreisen mit Rückkehrecht sollte künftig ohne besondere Voraussetzungen und Wartezeiten ausgestellt werden.

Während der Pressekonferenz äußerte sich Schabowski dann vorzeitig zu der neuen Regelung. Aufgrund von Abstimmungsfehlern erklärte er den überraschten Journalisten, dass Privatreisen ins Ausland nun “ohne Vorliegen von Voraussetzungen – Reiseanlässen und Verwandtschaftsverhältnissen – beantragt werden“ könnten. Die Genehmigungen würden kurzfristig erteilt; die Regelung gelte nach seiner Kenntnis „sofort, unverzüglich“.

Nachdem die Abendnachrichten der ARD die Schabowski-Äußerung um 20:00 Uhr als wichtigste Meldung unter der Schlagzeile „DDR öffnet die Grenze“ verbreitet hatten, versammelten sich vor den Übergangsstellen nach West-Berlin mehr und mehr Ost-Berliner, die von dem neuen Recht sofort Gebrauch machen wollten. Für die Grenzposten, die keinerlei Instruktionen hatten, war die Lage zunächst völlig unklar.

Um den Druck der Massen zu mindern, ließen die Posten am Grenzübergang Bornholmer Straße um 21:20 Uhr die ersten DDR-Bürger nach West-Berlin ausreisen. Allerdings ließ der Leiter der Passkontrolleinheiten ihre Pässe ungültig stempeln, was die Ausbürgerung der ahnungslosen Inhaber bedeutete. Gegen 23:30 Uhr war der Ansturm der Menschen [Film 13,31 MB] jedoch so groß, dass der Leiter der Passkontrolleinheiten, der noch immer ohne offizielle Dienstanweisung war, den Schlagbaum endgültig öffnete. Ca. 20.000 Menschen konnten in der folgenden Stunde ohne Kontrolle die Bösebrücke passieren. Auch die anderen innerstädtischen Grenzübergänge wurden im Verlauf des späten Abends geöffnet. Infolge der friedlichen Revolution in der DDR und der politischen Veränderungen in den Staaten Ost-Europas war in dieser Nacht die Berliner Mauer gefallen.

Auch an den folgenden Tagen wurde an den Übergängen nach West-Berlin auf alle Formalitäten verzichtet [Film 1,36 MB]. Die ganze Stadt befand sich im Freudentaumel. Auf dem Kurfürstendamm herrschte mehrere Tage lang Volksfeststimmung, viele Restaurants verteilten kostenlos Getränke an die Besucher. Nach mehr als 28 Jahren hatte die Mauer endlich ihren Schrecken verloren.

In der Folgezeit wurden immer mehr Übergänge zwischen den beiden Stadthälften geschaffen, am 22. Dezember 1989 auch am Brandenburger Tor. Der Abriss der innerstädtischen Mauer erfolgte in der Hauptsache von Juni bis November 1990. Souvenirjäger aus der ganzen Welt, die sogenannten Mauerspechte, hatten sich da bereits ein Stück vom Symbol des Kalten Krieges und seiner Überwindung gesichert. Heute können Interessierte den früheren Verlauf der Mauer über 20 Kilometer im Zentrum der Stadt nachvollziehen. Er ist im Boden durch eine doppelte Großsteinpflasterreihe gekennzeichnet. Die Breite des Grenzstreifens und der Aufbau der Grenzanlagen wird am besten in der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, veranschaulicht.

Quelle:

http://www.berlin.de/mauer/oeffnung/index.de.html

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Der Bau der Berliner Mauer

Rund 2,7 Mio. Menschen hatten zwischen 1949 und 1961 die DDR und Ost-Berlin verlassen: ein Flüchtlingsstrom, der etwa zur Hälfte aus jungen Leuten unter 25 Jahren bestand und die SED-Führung vor immer größere Schwierigkeiten stellte. Täglich passierten rund eine halbe Million Menschen in beide Richtungen die Sektorengrenzen in Berlin und konnten so die Lebensbedingungen vergleichen. Allein 1960 gingen etwa 200.000 Menschen dauerhaft in den Westen. Die DDR stand kurz vor dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch.

Noch am 15. Juni 1961 erklärte der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht, niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten [Film 0,81 MB]. Am 12. August 1961 gab der Ministerrat der DDR bekannt: “Zur Unterbindung der feindlichen Tätigkeit der revanchistischen und militaristischen Kräfte Westdeutschlands und West-Berlins wird eine solche Kontrolle an der Grenze der Deutschen Demokratischen Republik einschließlich der Grenze zu den Westsektoren von Groß-Berlin eingeführt, wie sie an den Grenzen jedes souveränen Staates üblich ist.” Dass sich diese Maßnahme in erster Linie gegen die eigene Bevölkerung richtete, der in Zukunft der Grenzübertritt untersagt war, erwähnte der Ministerrat nicht.

In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 [Film 5,80 MB] wurden an der Grenze des sowjetischen Sektors zu West-Berlin provisorische Absperrungen errichtet und an den Verbindungsstraßen das Pflaster aufgerissen. Einheiten der Volkspolizei, der Transportpolizei sowie der sogenannten Betriebskampfgruppen unterbanden jeglichen Verkehr an der Sektorengrenze. Wohl nicht ohne Hintersinn hatte die SED-Führung einen Ferien-Sonntag im Hochsommer für ihre Aktion ausgewählt.

In den nächsten Tagen und Wochen wurden die Stacheldrahtverhaue an der Grenze zu West-Berlin von Ost-Berliner Bauarbeitern unter scharfer Bewachung durch DDR-Grenzposten mit einer Mauer aus Betonplatten und Hohlblocksteinen ersetzt. Wohnhäusern, wie z.B. in der Bernauer Straße, in der die Gehwege zum Bezirk Wedding (West-Berlin), die südliche Häuserzeile aber zum Bezirk Mitte (Ost-Berlin) gehörten, wurden in die Grenzbefestigung einbezogen: Kurzerhand ließ die DDR-Regierung Hauseingänge und Erdgeschoss-Fenster zumauern. Die Bewohner konnten ihre Wohnungen nur noch von der Hofseite betreten, die in Ost-Berlin lag. Bereits im Jahr 1961 kam es zu zahlreichen Zwangsräumungen – nicht nur in der Bernauer Straße, sondern auch in anderen Grenzbereichen.

Durch den Mauerbau wurden von einem Tag auf den anderen Straßen, Plätze und Wohnquartiere geteilt und der Nahverkehr unterbrochen. Am Abend des 13. August sagte der Regierende Bürgermeister Willy Brandt vor dem Abgeordnetenhaus: “(…) Der Senat von Berlin erhebt vor aller Welt Anklage gegen die widerrechtlichen und unmenschlichen Maßnahmen der Spalter Deutschlands, der Bedrücker Ost-Berlins und der Bedroher West-Berlins (…)”.

Am 25. Oktober 1961 standen sich amerikanische und sowjetische Panzer am “Ausländerübergang” Friedrichstraße (CheckpointCharlie) gegenüber: DDR-Grenzposten hatten zuvor versucht, Repräsentanten der Westalliierten bei Einfahrt in den sowjetischen Sektor zu kontrollieren. Dieses Vorgehen verstieß in den Augen der Amerikaner gegen das alliierte Recht auf ungehinderte Bewegungsfreiheit in der ganzen Stadt. 16 Stunden standen sich so, nur wenige Meter voneinander entfernt, die beiden Atommächte direkt gegenüber. Für die Zeitgenossen ein Moment allerhöchster Kriegsgefahr. Einen Tag später erfolgt auf beiden Seiten der Rückzug. Durch eine diplomatische Initiative von US-Präsident Kennedy hatte der sowjetische Staats- und Parteichef Chruschtschow für diesmal den Vier-Mächte Status von ganz Berlin bestätigt.

In der Folgezeit wurden die Sperranlagen weiter aus- und umgebaut und das Kontrollsystem an der Grenze perfektioniert. Die innerstädtische Mauer, die Ost- von West-Berlin trennte, hatte eine Länge von 43,1 Kilometern. Der Teil der Sperranlagen, der die übrige DDR an der Grenze zu West-Berlin abriegelte, war 111,9 Kilometer lang. Weit über 100.000 Bürger der DDR versuchten zwischen 1961 und 1988 über die innerdeutsche Grenze oder über die Berliner Mauer zu fliehen. Weit mehr als 600 Menschen wurden von Grenzsoldaten der DDR erschossen oder starben bei Fluchtversuchen; allein an der Berliner Mauer gab es zwischen 1961 und 1989 mindestens 136 Tote.

Quelle:

http://www.berlin.de/mauer/geschichte/index.de.html

Video:

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Das neue Deutschland

So schnell und erfolgreich die “äußere Einheit” nach 1990 hergestellt wurde, so schleppend verläuft der Prozess der “inneren Einheit”: das Zusammenwachsen der Deutschen. Insgesamt hat sich die politische und mentale Spaltung zwischen den beiden Teilgesellschaften im Laufe der vergangenen zwanzig Jahre eher verfestigt als verflüchtigt. Die neuen Institutionen sind vielen Ostdeutschen fremd geblieben. Die Ernüchterung über die Realität führte nicht nur bei Ewiggestrigen zu einer Renaissance sozialistischen Gedankenguts, wonach die kapitalistische Bundesrepublik von sozialer Kälte beherrscht werde, auch ostdeutsche Normalbürger sahen sich als vom Westen bzw. vom Kapitalismus unterdrückt und ausgebeutet. Hiervon profitierte vor allem die erst in PDS und jetzt in “Die Linke” umbenannte SED, die bei Wahlen ihren relativen Stimmenanteil in Ostdeutschland verdoppeln konnte und sich nicht zuletzt durch die Popularität von Oskar Lafontaine auch im Westen ausbreitete.

Mit der praktizierten Demokratie zufrieden äußerte sich im Jahre 2009 nur gut jeder dritte Ostdeutsche; eine gute Meinung über das Wirtschaftssystem hatte nur gut jeder vierte. Doch auch unter Westdeutschen bröckelt die Zustimmung. Während zu Beginn der Vereinigung etwa 80 bzw. 60 Prozent mit Demokratie und Wirtschaftssystem einverstanden waren, verringerten sich die Anteile auf 76 bzw. 43 Prozent. Diesen Ergebnissen entspricht die Quote derjenigen, die davon ausgehen, dass die Demokratie prinzipiell die Probleme in Deutschland lösen kann. Diese Annahme teilen knapp zwei Drittel in den alten und etwa jeder Dritte in den neuen Ländern. Es besteht also weiterhin eine beträchtliche Differenz zwischen Ost und West in der Beurteilung der politischen Ordnung und des Wirtschaftssystems.[14] Einige Jahre zuvor lagen – unter dem Eindruck des konjunkturellen Einbruchs – die Zustimmungsraten sowohl im Osten als auch im Westen sogar noch deutlich niedriger. So glaubten 2007 nur jeder knapp jeder Zweite im Westen und jeder Vierte im Osten, dass die Demokratie fähig sei, Probleme zu lösen. Eine ähnliche Tendenz ist bei den Antworten auf die Frage, ob die Gesellschaftsordnung verteidigenswert ist, zu erkennen. Die Anteile derjenigen, die dies bejahten, stiegen zwischen 2005 und 2009 im Westen von 55 auf 68 Prozent und im Osten von 32 auf 37 Prozent. Dahinter verbirgt sich eine nicht unbeträchtliche Zahl von Personen in beiden Landesteilen, die Deutschland offenbar als “Wohlstandsdemokratie” betrachtet.

Trotz aller Kritik im Detail und einem Unbehagen an der Einheit generell ist sich jedoch eine sehr breite Mehrheit in den östlichen und eine Mehrheit in den westlichen Bundesländern darin einig, die Wiedervereinigung eher mit Freude als mit Sorge zu betrachten. Zurück in die reale Vergangenheit will im Osten nur eine kleine Minderheit, etwa jeder Zehnte. Die anderen, die zur nostalgischen Verklärung der DDR neigen, sehnen sich nach einer im Nachhinein konstruierten und idealisierten Gesellschaft zurück, die ihnen das verlorene Vertraute zumindest in den Träumen wiedergibt.[15] Anders sieht es im Westen aus: Hier beurteilt eine absolute Mehrheit die Zeit vor 1989 besser als die Zeit nach der Wiedervereinigung. Die Dimension von “Westalgie” übertrifft – von der Öffentlichkeit kaum beachtet – insofern die der “Ostalgie”.

Eine breite Mehrheit der Ostdeutschen möchte die heutigen Lebensverhältnisse nicht missen und keineswegs mehr mit denen in der DDR tauschen, aber sie fühlen sich oft von ihren Landsleuten missverstanden. Sie beklagen insbesondere eine fehlende Anerkennung ihrer Lebensleistung, die jedoch weder bezogen auf West- noch auf Ostdeutsche pauschal erfolgen kann. Es geht um die individuelle Lebensleistung, der Anerkennung gebührt, keineswegs um die Gleichsetzung von System und Lebenswelt. Gerade an dieser Differenzierung mangelte es in den vergangenen zwanzig Jahren. Westdeutsche rechneten sich die Überlegenheit ihres Systems zu und werteten gleichzeitig Ostdeutsche gemeinsam mit ihrem System ab. Erst wenn dieses Missverständnis ausgeräumt ist, kann das Zusammenwachsen ohne individuelle oder sogar kollektive Kränkungen gelingen. Dabei darf jedoch die notwendige Delegitimierung des SED-Regimes, der sozialistischen Diktatur, nicht zugunsten individueller Lebensleistungen aufgegeben werden. Ansonsten geht die zweite Säule des wiedervereinigten Deutschlands verloren: das Bekenntnis zu einer freiheitlich-demokratischen, mithin zivilen Gesellschaft.

Weiter lesen:

http://www.bpb.de/apuz/32608/deutschland-nach-der-wiedervereinigung?p=all

Video:

http://www.srf.ch/player/tv/srf-wissen/video/deutschland-von-der-teilung-bis-zur-wiedervereinigung?id=1704f0ae-07e6-4806-9849-91acb2ffcbec

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Wiedervereinigung – Fluch oder Segen?

1989 ist ein Schicksalsjahr in der Geschichte Deutschlands. Ein Land, das nach dem Zweiten Weltkriegentzweit wurde, wird wieder vereint. Familien werden zusammen geführt, alte Kontakte wieder neu aufgenommen. Die “Wiedervereinigung” war ein Glücksmoment in der bisher eher dunklen Geschichte der DDR.
Doch gleichzeitig bedeutete die “Wiedervereinigung” auch die Zerstörung eines Staatssystems. Natürlich endete auf diese Weise auch die Bespitzelung durch die Staatssicherheit (Stasi). DDR–Bürger, die sich mit dem westlichen System nicht auskannten, wurden betrogen und mussten den egoistischen Kapitalismus am eigenen Leibe erfahren. Menschen waren auf einmal arbeitslos. Selbstverständlich wurden mit der Wiedervereinigung nicht alle Träume erfüllt, es gab wirtschaftliche Probleme und sicherlich war für viele DDR–Bürger der Untergang ihrer geliebten Heimat ein schwerer Verlust. Doch kann man die Wiedervereinigung verteufeln, nur weil sie auch Probleme mit sich gebracht hat?
Schließlich hat es in der DDR auch zuvor Probleme gegeben. Nicht nur die Überwachung durch die Stasi und der übergroße Druck waren für viele Menschen schwer zu ertragen. Auch die Einschränkung der Meinungs- und Reisefreiheit hinderte die Bevölkerung, ihre Lebensträume zu verwirklichen. Viele DDR–Bürger wollte raus in die Welt. Dies erklärt auch, weshalb sich die DDR–Bevölkerung nach der Wende so sehr zerstreut hat. Marco Graba ist in der DDR aufgewachsen und erzählt: „Meine Freunde sind Tänzer in Paris, Erdbeerpflücker in Griechenland, Versicherungsvertreter in Aachen und Architekten in Norwegen geworden!“ Nur Dank der Wiedervereinigung hatten diese jungen Menschen überhaupt die Möglichkeit, so zu leben, wie sie es sich wünschen. Außerdem hat die Mauer Familien gegen ihren Willen zertrennt.
Auch Helen Warnat konnte aufgrund der innerdeutschen Grenze ihre Verwandtschaft im Westen nicht sehen. „Nach dem Mauerfall sind wir sofort nach Hamburg zu meinem Onkel gefahren“, erinnert sich die heutige Lehrerin begeistert. Nur durch die Wiedervereinigung sind all diese Erlebnisse möglich geworden.
Zwar hat es wirtschaftliche Probleme beim Wiederaufbau gegeben, doch diese sind mittlerweile weitestgehend bewältigt. Dass es heute noch Menschen gibt, die die Wiedervereinigung als negativ verstehen, ist unbegreiflich. Es kann in keinem Fall negativ sein, wenn sich ein Volk entscheidet, in einer Demokratie zu leben und eine Diktatur abzuschaffen. Seit der Wiedervereinigung geht es zum größten Teil auch der ehemaligen DDR – Bevölkerung besser, da die Unterdrückung ein Ende genommen hat.
Das zeigt doch, dass die Wiedervereinigung trotz kleiner, anfänglicher Probleme den Menschen die Rettung vor einer korrupten Diktatur gebracht hat!

Andererseits wurden mit der Wiedervereinigung nicht nur viele Träume erfüllt, sondern auch viele zerstört. Nach der Wende stiegen die Arbeitslosenzahlen in der ehemaligen DDR um ein Vielfaches gegenüber den alten Bundesländern. Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen hatte dies mit dem großen Sanierungsstau in den Betrieben der ehemaligen DDR zu tun. Käufer der Betriebe wurden dadurch abgeschreckt, dass selbst in den modernsten Betrieben der DDR die Technik noch lange nicht auf dem neuesten Stand war. Außerdem war in DDR Zeiten eine Überbeschäftigung vorhanden. Die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte in den neuen Bundesländern sank wegen Privatisierungen, Ausgründungen und betriebsbedingten Kündigungen von 4,1 Millionen Mitte 1990 auf 1,24 Millionen am 1. April 1992. Das größte Problem war aber die Umrechnung der DDR-Mark in DM. Dabei passierte eine Aufwertung der Währung um 400%. Hätte man den korrekten Währungskurs benutzt, wäre der Wohlstand der DDR-Bürger gesunken und dies wäre für die politische Lage kontraproduktiv gewesen. Die DDR Unternehmen wurden durch d i e s e Aufwertung unprofitabel und es wurden viele Arbeitsplätze überflüssig. Außerdem fanden viele Unternehmen keine Käufer und die Unternehmen wurden mit einer gewissen Zufälligkeit verteilt. Es gab kaum Käufer aus der DDR. Zudem unterschätzte die Bundesregierung die wirtschaftliche Bindung an den Ostblock. Abschließend kann man sagen, dass die Treuhand keine effizient arbeitende Privatisierungsagentur war. Man muss aber auch berücksichtigen, dass im Zeitraum 1980-1987 weltweit nicht einmal 1000 Privatisierungsmaßnahmen von Staatseigentum durchgeführt wurde, die Treuhand musste mehrere 1000 Unternehmen in sehr kurzer Zeit privatisieren. Es sind viele Fälle von Fördermittelmissbrauch und Wirtschaftskriminalität bekannt, vor allem aus der Anfangszeit der Treuhand. Der ehemaligen Volkswirtschaft der DDR entstanden 3 bis 10 Milliarden DM Schaden. Außerdem wurde sich in mehreren Fällen fälschlicherweise am Westen orientiert. Produkte aus dem Osten waren nichts mehr wert. Bücher wurden nicht mehr gekauft, weil sie aus ostdeutschen Verlagen stammten. Es war ein viel zu großes Streben nach dem Westen vorhanden. Helen Warnat erzählte zum Beispiel, dass sich jede Woche die Schulbänke lichteten. Sehr viele Familien zogen in den Westen. Das ist heute immer noch so. Die
Binnenmigration von Ostdeutschland nach Westdeutschland ist sehr groß. Man kann an der Statistik erkennen, dass vor allem in den Jahren nach der Wende sehr viele Menschen nach Westdeutschland zogen. Die Zahl der Leute, die nach Ostdeutschland zogen, ist seit 1992 nahezu konstant, während die Fortzüge um 2001 einen kleinen Aufschwung erlitten. Dadurch, dass die Zahl der Fortzüge größer ist als die Zahl der Zuzüge, schrumpft die Bevölkerungszahl der neuen Bundesländer stetig. Unternehmen finden keine Arbeitskräfte mehr und die Dörfer vereinsamen.
Außer in den Ballungsräumen der großen Städte (Berlin, Potsdam, Dresden, Erfurt) wird für den Großteil der neuen Bundesländer bis 2020 eine starke Abnahme der Bevölkerung prognostiziert. Heutzutage wollen viele ostdeutsche Bürger die DDR zurück, sei es aus Nostalgie oder sei es, weil alles heute schöngeredet wird. Laut Marco Graba hat man nie eine Wiedervereinigung mit der BRD erreichen wollen, man wollte eine bessere DDR, einen zweiten deutschen, demokratischen Staat. Heute weiß man, dass dieses Ziel idealistisch war und nie geklappt hätte. Bei der Eingliederung in die BRD wurde alles aus der DDR schlecht geredet. Die Verfassung der DDR wurde an das Grundgesetz der BRD angeglichen. Man hätte eine komplett neue Verfassung machen müssen, da laut Grundgesetz (Artikel 146) ein komplett neuer Staat hätte entstehen müssen. Das Grundgesetz sollte eigentlich nur vorübergehend gelten, bis Deutschland wieder ein Land wird und der Staat eine Verfassung erhält.

Weiter lesen:

http://jugendreporter-wettbewerb.de/wette/die-wiedervereinigung-eine-wirkliche-erfolgsgeschichte/

Video:

Wolfgang Becker – Good Bye Lenin (2003)
Video:

https://www.youtube.com/watch?v=OoinsDXZ59c

David Bowie – Heroes (1977)

Video:

Gropiuslerchen – Berlin Berlin (Die Mauer ist weg) 1989

Video:

Roger Waters – The Wall in Berlin (1990)

Video:

John Watters – “9-11-9”

Video:

http://www.spiegel.de/kultur/musik/mauerfall-song-von-john-watts-ein-lied-fuer-berlin-a-660207.html

Rainer Maria Rilke – Herbst (11.9.1902)

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,

als welkten in den Himmeln ferne Gärten;

sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

Quelle:

https://www.gedichte.com/threads/176121-Rainer-Maria-Rilke-Herbst

Video:

Autumn Leaves

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Autumn Leaves (Originally “Les Feuilles Mortes” by Joseph Kosma & Jacques Prévert, 1945)

The falling leaves
Drift by the window
The autumn leaves
All red and gold
I see your lips
The summer kisses
The sunburned hands
I used to hold.

Since you went away
The days grow long…
And soon I’ll hear
Old winter songs
But I miss you most of all
My darling, when autumn leaves start to fall…

C’est une chanson
Qui nous ressemble
Toi qui m’aimais
Et je t’aimais
Nous vivions tous les deux ensemble
Toi qui m’aimais
Moi qui t’aimais

Mais la vie sépare
Ceux qui s’aiment
Tout doucement
Sans faire de bruit
Et la mer efface sur le sable
Les pas des amants désunis.

Since you went away
The days grow long…
And soon I’ll hear
Old winter songs
But I miss you most of all
My darling, when autumn leaves start to fall…

Source:

http://lyricstranslate.com/en/Edith-Piaf-Autumn-Leaves-lyrics.html

Yves Montand – Les Portes de la Nuit (1946)

Video:

Edith Piaf (1950)

Recording:

Nat King Cole (1956)

Video:

Robert Aldrich – Autumn Leaves (Movie, 1956)

Video:

http://www.tcm.com/mediaroom/video/278126/Autumn-Leaves-Movie-Clip-Mind-If-I-Join-You-.html

Frank Sinatra (1956)

Video:

Video:

Jerry Lee Lewis (1971)

Video:

Eva Cassidy (1996)

Video:

Andrea Bocelli (2006)

Video:

Iggy Pop (2009)

Video:

Eric Clapton (2010)

Recording:

Victor Mendoza (2011)

Video:

Jermaine Jackson & David Serero (2013)

Video:

Vente pá Madrid

cibelesEl turismo en Madrid

Tras un periodo de declive, el turismo ha vuelto a remontar en la región durante siete meses consecutivos. Más de 5,5 millones de turistas, tanto nacionales como extranjeros, han visitado la Comunidad desde noviembre de 2013, es decir, medio millón más –un 8,8% en términos relativos– que en el mismo periodo del año pasado. Estos datos avalan un cambio de tendencia positivo y han logrado que Madrid recupere su puesto de honor entre cinco los primerosdestinos preferidos por los viajeros.

La región recupera así su atractivo y vuelve a seducir tanto a turistas foráneos como nacionales, ya que ambos sectores han crecido a la par. Los visitantes de otras provincias se han incrementado un 8,85% desde noviembre de 2013, mientras que en ese mismo periodo, el turismo que viene de fuera de nuestras fronteras ha aumentado un 8,78% hasta mayo de este año.

Entre los españoles que eligen la Comunidad como destino se encuentran en primer lugar los andaluces (16,1%), seguidos de los catalanes (12,9%) y los valencianos (8,9%). Por su parte, los extranjeros que más se interesan por Madrid son franceses (15%), italianos (12%), británicos (10%), alemanes (8%), portugueses (7%) y estadounidenses (6%).

Además de venir más turistas, también se dejan más dinero. En total, desde noviembre de 2013, los visitantes extranjeros invirtieron en Madrid 2.984.957.631 millones de euros, un 11,6% más que en el mismo periodo del año anterior, según los datos oficiales de Egatur. Madrid también lidera el gasto medio diario con 158,77 euros. Estas cifras sitúan a la región por delante de Cataluña (128,29 euros), Canarias (111,35 euros), Andalucía (101,63 euros) e Islas Baleares (99,49 euros).

En total, la región recibió el 11,2% del gasto de los viajeros, siendo la tercera del país en recibir más gasto medio por turista (1.176,3 euros) por detrás de Asturias y Castilla La Mancha. Y si lo que se tiene en cuenta son las Comunidades Autónomas con mayor importancia turística, Madrid sería la primera, incluso por delante de Canarias (1.122,89 euros), Andalucía (1.082,42 euros) y Cataluña (822,32 euros).

En concreto, el 59,9% de los turistas son españoles y el resto extranjeros, según los datos de la Red de Oficinas de Turismo de la Comunidad. Entre los nacionales, el 58,9% son los propios madrileños, seguidos de andaluces (7,45%), catalanes (6,48%), valencianos (6,08%), castellano-manchegos (4,8%) y castellano leoneses (3,56%). En cuanto a los extranjeros, los que más se acercan a una oficina de turismo y preguntan son los argentinos (8,86%), seguidos de estadounidenses (8,79%), británicos (8,75%), franceses (8,5%) y alemanes (5,89%).

Fuente:

http://www.abc.es/madrid/20140713/abci-turismo-madrid-201407121259.html

Vídeo:

Historia de Madrid

Junto con el de Cuatro Caminos, otro de los barrios más castigados durante la guerra fue el de las Ventas del Espíritu Santo, situado junto al Arroyo Abroñigal y al puente que lo cruzaba, allí donde terminaba la calle de Alcalá y comenzaba la carretera de Aragón. Los alrededores del Puente de Ventas en 1936 apenas estaban urbanizados. La Plaza de Toros había sido construida pocos años antes, cerca del arroyo, rodeada por barrancos y chabolas.

Hoy día el moderno Puente de Ventas, que cruza la M-30, construida en los años 70 sobre el cauce del arroyo, es una encrucijada de caminos, en la que se unen los barrios de la Guindalera, Fuente del Berro, Ventas y la Concepción. En cierto modo también debió serlo en aquellos años de guerra, cuando el modesto puente estaba situado en el límite de la ciudad, en la salida de Madrid hacia el noreste, próximo al aeropuerto de Barajas.

En aquel lugar importante por su situación, junto a la plaza de toros se construyó un refugio para uso militar.

No muy lejos, a poco más de seis kilómetros por la Carretera de Aragón, hoy calle de Alcalá, en dirección a La Alameda (donde recordemos sigue existiendo un nido de ametralladoras), en el parque de El Capricho, se excavó un búnker que se conserva, donde fue instalado el centro de mando del Ejército Republicano, a las órdenes del General Miaja.

También pervive, escondido bajo el asfalto, el refugio de las Ventas. Es difícil acceder a él. Después de bajar unos doce metros, primero por un pozo muy estrecho con una serie de pates y luego por una vieja escalera oxidada, se llega a la galería principal, de grandes dimensiones.

Mide más de doscientos metros de largo, con una sección de cuatro metros de altura por tres de ancho. En origen su longitud debió ser aún mayor pues llegamos a un punto en que el camino se interrumpe y la galería aparece derrumbada.

A ambos lados del pasillo abovedado, a lo largo de todo su recorrido, hay una serie de habitaciones o salas, más de treinta, probablemente usadas como oficinas o cuartel por el ejército de la República.

En su interior encontramos algunos objetos que parecen muy antiguos, orinales de porcelana, jarras… restos de vida. También las huellas de la actividad militar: en una parte de la galería sobreviven tramos de viejos raíles por los que seguramente se desplazaba una vagoneta con materiales, munición o quizá armamento, distribuyéndolos por el interior del cuartel.

Tanto este refugio de uso militar como el de Cuatro Caminos destinado a la protección de la población civil que visitamos hace unos días, ocultos en el subsuelo madrileño, no son los únicos que se conservan, algunos localizados y tal vez otros desconocidos.

En varias ciudades de España se han hallado refugios de la guerra civil, como el año pasado en Valencia. En algunos casos se han convertido en museos visitables: en Almería, y en Barcelona, donde el Refugio 307 se ha integrado en el Museo de Historia de la ciudad. También en Cartagena, en cuyo Refugio-Museo, tras el recorrido por las galerías que obligan a revivir la terrible época de los bombardeos, dedican un espacio a la antítesis de la guerra: la paz.

Fuente:

http://artedemadrid.wordpress.com/2012/03/07/un-refugio-de-la-guerra-civil-en-ventas/

Vídeo:

Películas rodadas en Madrid

Pedro Almodóvar – Mujeres al borde de un ataque de nervios (1988)

Vídeo:

Álex de la Iglesia – El día de la bestia (1995)

Vídeo:

Agustín Díaz Yanez – Alatriste (2006)

Vídeo:

Canciones sobre Madrid

Joaquín Sabina – Pongamos que hablo de Madrid (1980)

Vídeo:

Letra:

Allá donde se cruzan los caminos,
donde el mar no se puede concebir,
donde regresa siempre el fugitivo,
pongamos que hablo de Madrid.

Donde el deseo viaja en ascensores,
un agujero queda para mí,
que me dejo la vida en sus rincones,
pongamos que hablo de Madrid.

Las niñas ya no quieren ser princesas,
y a los niños les da por perseguir
el mar dentro de un vaso de ginebra,
pongamos que hablo de Madrid.

Los pájaros visitan al psiquiatra,
las estrellas se olvidan de salir,
la muerte viaja en ambulancias blancas,
pongamos que hablo de Madrid.

El sol es una estufa de butano,
la vida un metro a punto de partir,
hay una jeringuilla en el lavabo,
pongamos que hablo de Madrid.

Cuando la muerte venga a visitarme,
que me lleven al sur donde nací,
aquí no queda sitio para nadie,
pongamos que hablo de Madrid

Fuente:

http://www.musica.com/letras.asp?letra=871556

Loquillo y Los Trogloditas – En las calles de Madrid (1999)

Vídeo:

Letra:

Madrid…
Sólo hay un secreto que me lleva hasta aquí.
Que ha muerto el silencio en las calles de Madrid.
Alma de Ceeseepe late muy dentro de ti.
Piérdeme. La muerte será dulce… en Madrid.

Cuando los gamberros tienen acceso a un poder,
y cuando los dandis muestran su desfachatez.
cuando sus mujeres se han negado a crecer.
Cuando la locura ha vencido a la vejez.

Madrid…
Llévame en tu coche a algún vicio por ahí.
Búscame en las ondas alguien que hable para mí.
Dile a Pepe Risi que ya puede sonreír,
él mató al silencio en las calles de Madrid.

Fuente:

http://www.musica.com/letras.asp?letra=805757

Porretas – Y aún arde Madrid (2002)

Vídeo:

Letra:

Hijos del barrio de La Elipa, el Penta fue el local de ensayo
Cuando el Risi nos dijo adiós, yo me abro. Algo se murió en el 2 de Mayo
No es suficiente una canción, para recordar aquellos años
Cuando Madrid era un descontrol, cuando el Rocanrol no era un engaño

Recuerdo los buenos tiempos, recuerdo buenas historias
Y aún arde Madrid en mi memoria, y aún arde Madrid en mi memoria

Buscando peleas en el barrio, cinco macarrillas se juntaron
Imitando a los Stones o asu queridísimo Eric Burdon
Con el cigarro siempre en la boca, chupa de cuero y gafas de rock
Ian Dury estaba sonando en el carro, sexo, droga y rocanrol

Recuerdo los buenos tiempos, recuerdo buenas historias
Y aún arde Madrid en mi memoria, y aún arde Madrid en mi memoria

Donde están las chicas del Drugstore, con Jim Dinamita jugando un billar
Jhony al piano estaba tocando, mueve tus caderas si todo va mal
Y ahora con 40 y muchos tacos, por viejos mas saben que el diablo
Que el rocanrol nunca se ha vendido, ni a las modas ni a empresarios

Recuerdo los buenos tiempos, recuerdo buenas historias
Y aún arde Madrid en mi memoria, y aún arde Madrid en mi memoria

Recuerdo los buenos tiempos, recuerdo buenas historias
Y aún arde Madrid en mi memoria, y aún arde Madrid…

Fuente:

http://www.musica.com/letras.asp?letra=976655

Ketama – Vente pá Madrid (Antonio Flores)

Vídeo:

Letra:

Yo tenia un primo en Getafe
Que se tuvo que marchar
Se tuvo que ir a Alicante
Sin poderlo remediar
De vez en cuando nos llamaba
Con el ojo torcido
Con una pena en el alma
Que a Alicante se había ido
Lagrimas y lagrimas lloro
Porque aquí dejo su corazón
Lagrimas y lagrimas lloro
Porque aquí en Madrid esta lo mejor
Querido primo yo te digo
Vente pa’ Madrid
Que quiero que vengas muy pronto
Vente pa’ Madrid
Porque aquí estamos mi compare Antonio
Vente pa’ Madrid
Y mi primo José Miguel

Vente pa’ Madrid
Pero que ven, ven, ven,
Vente pa’ Madrid
Vente pa’ Madrid
Vente pa’ Madrid
Vente pa’ Madrid compare
Vente pa’ Madrid, vente Joselín
Vente pa’ Madrid
Pero tu sabes que allí
Tu no puedes vivir
Vente pa’ Madrid, vente Joselín
Vente pa’ Madrid
Porque sabes compare
Que no puedes vivir
Y después vendrás a mí
Pidiéndome perdón
Pero el mío corazón
Ya no se acuerda mas de ti
Lloraras y lloraras
Sin que nadie te consuele
Y así te darás tu cuenta
Que si te engañan duele
Oye, pero mira
Yo soy flamenco
Por mis venas yo lo siento, yo lo siento..
Vente pa’ Madrid…

Fuente:

http://www.musica.com/letras.asp?letra=809725

Lisboa não é a cidade perfeita

eléctricosO turismo em Lisboa

Primeiro foi a Expo 98, que fez disparar o número de turistas em Lisboa. Depois veio o 11 de setembro de 2001, que desencorajou muitos turistas a viajar. Três anos depois, jogou-se o Euro 2004 em Portugal e os números recuperaram o balanço. Hoje há música, festivais, cruzeiros, bom tempo e boa comida. Motivos que levaram a Lisboa mais de 37 milhões de turistas nos últimos dez anos e que fizeram mais do que duplicar os números de dormidas no Porto. A “moda” de Lisboa e Porto já pegou. O objetivo agora é não a deixar passar.

“Não foi de repente”, disse à Agência Lusa o diretor-geral do Turismo de Lisboa, Vítor Costa, considerando que o encanto pelas cidades lusas não é uma “moda” que vai e vem. “Houve uma evolução positiva ao longo dos anos de um processo de desenvolvimento turístico para Lisboa”, disse em entrevista à Lusa. “Nos últimos anos é que se começou a ver os frutos de todo esse trabalho de desenvolvimento”, explicou, apontando a aposta em campanhas de comunicação no estrangeiro como fator determinante para que Lisboa chegasse às bocas do mundo.

Moda ou não, certo é que Lisboa e Porto estão na ribalta para os turistas. Desde o campeonato de futebol do Euro 2004 a tendência foi sempre crescente (tirando uma quebra em 2009, no auge da crise). E entre 2004 e 2013, o número de turistas estrangeiros a procurar Portugal registou um aumento superior a 2,5 milhões de pessoas, segundo dados do Turismo de Portugal. O maior crescimento registou-se de 2012 para 2013, ano em que a imprensa internacional virou os olhos para Portugal – o número de visitantes passou de 7,6 milhões de turistas anuais para 8,3 milhões.

Nos últimos anos Portugal tem conquistado inúmeros prémios em várias categorias de turismo. Já foi reconhecido, por exemplo, como “o melhor país da Europa” numa eleição feita no concurso 10 Best Readers’ Choice, do jornal norte-americano USA Today; Lisboa foi considerada a cidade mais ‘cool’ da Europa pela estação norte-americana CNN e as praias portuguesas também têm reinado nas listas das melhores praias do mundo, tendo recebido em 2013 uma distinção da prestigiada revista espanhola Condé Nast Traveller.

Só nos primeiros nove meses de 2013, o país somava cerca de 50 distinções, mais 35 prémios do que os 15 arrecadados no ano anterior.

“Portugal é menos icónico do que outros países mais conhecidos, mas oferece uma riqueza de oportunidades aos viajantes: vilas charmosas, boa comida, música regional fascinante, atrações culturais, uma bonita costa e até surf de classe mundial”, lia-se no USA Today em maio.

Também o ICCA – International Congress & Convention Association fez Portugal subir em 2013 quatro posições no top 20 dos destinos mais procurados a nível mundial para acolher congressos, ocupando agora a 13.ª posição. No ano passado foi também noticiado que Portugal já tinha conquistado três vezes mais prémios do que em 2012.

Destino mais barato, praias “maravilhosamente únicas” e o pastel de nata como um dos melhores doces da Europa foram algumas das categorias que valeram distinções por parte de diversos órgãos internacionais, como o The Guardian, o The New York Times, o El País, a CNN ou a revista Forbes.

Fonte:

http://observador.pt/2014/06/08/moda-de-lisboa-e-porto-veio-para-ficar/

Vídeo:

http://www.jornaldenegocios.pt/empresas/turismo___lazer/detalhe/lisboa_vista_por_estrangeiros.html

História de Lisboa

Os eléctricos da carris

Lisboa recebeu o eléctrico com medo dos “monstros de ferro”, das faíscas e a desdenhar dos postes “de alta tensão”, mas acabou por os aceitar. O Porto, que teve o primeiro eléctrico ibérico, diz que este transporte faz parte da sua identidade. Porém, em ambas as cidades, o eléctrico está reduzido a quase nada. O cenário pode mudar?

a Na madrugada de 31 de Agosto de 1901, entrou em funcionamento a primeira linha de eléctricos de Lisboa. Ia sobre carris, do Cais do Sodré a Ribamar (hoje Algés). Os primeiros passageiros aplaudiram a elegância luxuosa dos carros, a comodidade que proporcionavam e também a rapidez da viagem, mas para a história fica também a controvérsia que rodeou a chegada destes veículos à capital.

“A polémica gerou-se em torno do tipo de eléctrico a utilizar: sistema de captação de corrente por rede aérea e trólei ou sistema de captação de corrente por rede subterrânea”, descreve João de Azevedo, no livro Lisboa – 125 anos sobre carris.

A opção pelo primeiro sistema (tido como mais barato, mas também inestético) foi mal recebida. No Parlamento, ouviram-se discursos inflamados, antecipando que “raios e coriscos, atraídos pelos cabos de alta tensão, provocarão grandes incêndios que destruirão a nossa Lisboa”. As crianças “jamais poderão brincar em paz nos passeios, pois partirão a cabeça contra os postes de alta tensão”, cita João de Azevedo. E mesmo a imprensa da época noticiou “o efeito detestável dos postes nas estreitas ruas”, chamando-lhes “monstros de ferro”.

Ultrapassadas as primeiras resistências, os eléctricos disseminaram-se pela cidade. Em 1958, a rede lisboeta totalizava 145 quilómetros. Até aos dias de hoje, esse número caiu a pique. Agora sobram cinco carreiras, que percorrem 48 quilómetros. Números que pouco ou nada se deverão alterar num futuro próximo, apesar dos apelos que têm sido feitos por cidadãos e autarcas para que algumas linhas extintas sejam reactivadas e novas possam surgir.

A Carris, que gere os eléctricos de Lisboa, justifica a supressão de carreiras de eléctricos no passado com “uma conjugação de factores”: a expansão da rede de autocarros (“cujos custos operacionais eram mais baixos e apresentavam uma grande flexibilidade para acompanhar o desenvolvimento da cidade”) verificada a partir dos anos 50 e a concorrência do Metropolitano de Lisboa. O secretário-geral da Carris, Luís Vale, diz que mexer na rede de eléctricos implica “investimentos avultados”, bem como decisões partilhadas com o Estado e a Câmara de Lisboa.

A Carris sublinha ainda que, no frente-a-frente com os autocarros, os veículos movidos a electricidade saem a perder: o preço do material circulante e os custos de manutenção são mais elevados e, se não houver “corredores próprios” e “prioridade nos semáforos”, a velocidade de circulação será sempre um problema. Apesar de os eléctricos produzirem “menos poluição sonora, além de deslocalizarem a poluição atmosférica para as zonas de produção da energia eléctrica, fora dos grandes centros urbanos”.

Fonte:

http://www.publico.pt/temas/jornal/sobre-carris-ou-sobre-rodas-o-futuro-passa-pelos-electricos-21845821

Vídeo:

Filmes ambientados em Lisboa

Jodé Cottinelli Telmo – A Cançao de Lisboa (1933)

Vídeo:

João César Monteiro –  Recordações da Casa Amarela (1989)

Vídeo:

Manoel de Oliveira – A Caixa (1994)

Vídeo:

Maria de Medeiros Capitães de Abril (2000)

Vídeo:

Cançoes sobre Lisboa

Amalia Rodrigues – Lisboa Antiga

Vídeo:

Letra:

Lisboa, velha cidade,
Cheia de encanto e beleza!
Sempre a sorrir tão formosa,
E no vestir sempre airosa.
O branco véu da saudade
Cobre o teu rosto linda princesa!

Olhai, senhores, esta Lisboa d’outras eras,
Dos cinco réis, das esperas e das toiradas reais!
Das festas, das seculares procissões,
Dos populares pregões matinais que já não voltam mais!

Lisboa, velha cidade,
Cheia de encanto e beleza!
Sempre a sorrir tão formosa,
E no vestir sempre airosa.
O branco véu da saudade
Cobre o teu rosto linda princesa!

Olhai, senhores, esta Lisboa d’outras eras,
Dos cinco réis, das esperas e das toiradas reais!
Das festas, das seculares procissões,
Dos populares pregões matinais que já não voltam mais!

Fonte:

http://letras.com/amalia-rodrigues/564691/

Carlos do Carmo – Lisboa, menina e moça (1986)

Video:

Letra:

No castelo, ponho um cotovelo
Em Alfama, descanso o olhar
E assim desfaz-se o novelo
De azul e mar
À ribeira encosto a cabeça
A almofada, na cama do Tejo
Com lençóis bordados à pressa
Na cambraia de um beijo

Lisboa menina e moça, menina
Da luz que meus olhos vêem tão pura
Teus seios são as colinas, varina
Pregão que me traz à porta, ternura
Cidade a ponto luz bordada
Toalha à beira mar estendida
Lisboa menina e moça, amada
Cidade mulher da minha vida

No terreiro eu passo por ti
Mas da graça eu vejo-te nua
Quando um pombo te olha, sorri
És mulher da rua
E no bairro mais alto do sonho
Ponho o fado que soube inventar
Aguardente de vida e medronho
Que me faz cantar

Lisboa menina e moça, menina
Da luz que meus olhos vêem tão pura
Teus seios são as colinas, varina
Pregão que me traz à porta, ternura
Cidade a ponto luz bordada
Toalha à beira mar estendida
Lisboa menina e moça, amada
Cidade mulher da minha vida

Lisboa no meu amor, deitada
Cidade por minhas mãos despida
Lisboa menina e moça, amada
Cidade mulher da minha vida

Fonte:

http://letras.com/carlos-do-carmo/483795/

Deolinda – Lisboa não é a cidade perfeita (2008)

Vídeo:

Letra:

‘Inda bem que o tempo passou
e o amor que acabou não saiu.
‘Inda bem que há um fado qualquer
que diz tudo o que a vida não diz.
Ainda bem que Lisboa não é
a cidade perfeita p’ra nós.
Ainda bem que há um beco qualquer
que dá eco a quem nunca tem voz.
‘Inda agora vi a louca sozinha a cantar,
do alto daquela janela.
Há noites em que a saudade me deixa a pensar:
Um dia juntar-me a ela.
Um dia cantar…
como ela.

‘Inda bem que eu nunca fui capaz
de encontrar a viela a seguir.
‘Inda bem que o Tejo é lilás
e os peixes não param de rir.
Ainda bem que o teu corpo não quer
embarcar na tormenta do réu.
Ainda bem se o destino quiser
esta trágica historia, sou eu.
‘Inda agora vi a louca sozinha a cantar,
do alto daquela janela.
Há noites em que a saudade me deixa a pensar:
Um dia juntar-me a ela.
Um dia cantar…
como ela.

Fonte:

http://letras.mus.br/deolinda/1336712/

Arrivederci Roma

colisseoIl turismo a Roma

Aumentano i turisti a Roma. Nei primi sette mesi (gennaio-luglio) del 2014 sono stati oltre sei milioni i turisti arrivati nella Capitale. Lo rende noto il Comune di Roma. Dai dati forniti dell’Ente Bilaterale del Turismo del Lazio si segnala, tra gennaio e luglio 2014, una crescita per il turismo romano del + 6,05% per gli arrivi e +5,51% per le presenze, rispetto allo stesso periodo del 2013.

Dei 6.024.893 di turisti totali che hanno soggiornato negli alberghi romani nei primi sette mesi di quest’anno, 2.192.092 (+5,25%) sono italiani e 3.832.801 sono stranieri (+6,51%). Il trend positivo riguarda anche le presenze totali che, in questi sette mesi, sono cresciute, passando da 13.397.518 a 14.135.570. Anche nel mese di luglio appena trascorso i turisti statunitensi si sono confermano i più numerosi, e con ben 215.064 arrivi e 518.125 presenze, detengono circa il 30% del mercato turistico della Capitale.

Tra i turisti europei, i più numerosi giungono dal Regno Unito con 50.448 arrivi e 144.720 presenze. Subito dopo si confermano gli spagnoli, 44.524 arrivi e 124.128 presenze, e poi tedeschi, francesi e russi. L’effetto Papa Francesco è confermato dal trend decisamente in crescita dei turisti provenienti dall’Argentina, +28%, che tradotto in numeri significa 13.271 arrivi e 33.892 presenze. Nel 2013 erano sbarcati in 10.345 per 26.891 presenze.

Fonte:

http://www.ilmessaggero.it/ROMA/CAMPIDOGLIO/turismo_turisti_arrivi_roma_capitale/notizie/852131.shtml

Storia di Roma

Il Colosseo

Sono diversi i miti e le leggende sul Colosseo e noi come tali li trattiamo. Cercando, leggendo e ascoltando, abbiamo raccolto alcune curiosità che vengono dal passato e qualche domanda uscita fuori nel presente. La prima cosa da trattare riguarda sicuramente il Nome Colosseo e da quando e perché si è iniziato a usarlo al posto di Anfiteatro Flavio. L’origine non è certa, a molti piace l’idea che l’appellativo “Colosseo” discenda dal “colosso” di Nerone, enorme statua (secondo altri di Eliogabalo in sembianze del dio sole), alta 30 m, che sorgeva accanto all’anfiteatro pressapoco dove oggi è l’ingresso della stazione metropolitana. Altri pensano, semplicemente, che il nome sottolinei la mole (colossale) stessa del circo ed un’altra teoria lo fa risalire al luogo dove sorge l’anfiteatro, in antico “Collis Isei” da un tempio di Iside che era sul Monte Oppio e dava il nome alla contrada, detta appunto “Iseo”. Vi è anche una curiosa leggenda secondo la quale il Colosseo sarebbe stato un tempio abitato da demoni. I sacerdoti di questo tempio alla fine di ogni cerimonia si rivolgevano agli adepti con la domanda: “Colis Eum?” (Adori Lui? cioè, veneri il capo di questi demoni? riferito al diavolo); da ciò sarebbe derivato il nome del monumento, Coliseum. La storia dei demoni durò a lungo poichè anche Benvenuto Cellini ne parla in un suo racconto, dove narra che una notte si recò al Colosseo per assistere alle manifestazioni demoniache con il suo amico Agnolino Gaddi e questi dallo spavento “fece una istrombazzata di coregge con tanta abundanzia di merda, la quale potette molto più che la zaffetica” e tutti i diavoli fuggirono a gran furia. Sembra che, a partire dall’VIII secolo, l’Anfiteatro Flavio assunse il nome di Colyseus, per la prima volta, in un epigramma del venerabile Beda:

Quamdiu stabat Colyseus Stabit et Roma; Quamdo cadet Colyseus Cadet et Roma; Quamdo cadet Roma Cadet et mundus. Finchè resisterà il Colosseo, resisterà anche Roma; quando cadrà il Colosseo, cadrà anche Roma; quando cadrà Roma, cadrà anche il mondo.

Fonte:

http://www.colosseo-roma.it/nome-del-colosseo/

Video:

Film girati a Roma

Federico Fellini – Dolce Vita (1960)

Video:

Fausto Brizzi – Notte prima degli esami (2006)

Video:

Paolo Sorrentino – La Grande Belleza (2013)

Video:

Canzone su Roma

Antonello Venditti – Grazie Roma (1983)

Video:

Testo canzone:

Dimmi cos’è che ci fa sentire amici
anche se non ci conosciamo.

Dimmi cos’è che ci fa sentire uniti
anche se siamo lontani.

Dimmi cos’è, cos’è
che batte forte, forte, forte in fondo al cuore,
che ci toglie il respiro e ci parla d’amore.

Grazie Roma,
che ci fai piangere e abbracciarci ancora.
Grazie Roma, grazie Roma,
che ci fai vivere e sentire ancora una persona nuova.

Dimmi cos’è quella stella grande grande in fondo al cielo
che brilla dentro di te
e grida forte forte in alto al cuore,

Grazie Roma,
che ci fai piangere e abbracciarci ancora.
Grazie Roma,
grazie Roma, che ci fai vivere e sentire ancora una persona nuova.

Dimmi chi è chi è che mi fa sentì importante
anche se non conto niente,
che mi fa re quando sento le campane
la domenica mattina.

Dimmi chi è chi è
che mi fa campà sta vita così piena di problemi
e mi dà coraggio se tu non mi vuoi bene.

Grazie Roma,
che ci fai piangere e abbracciarci ancora.
Grazie Roma,
grazie Roma, che ci fai vivere e sentire ancora una persona nuova.

Fonte:

http://www.musica.com/letras.asp?letra=1947901

Colle Der Fomento – Il cielo su Roma (1999)

Video:

Testo canzone:

Esco di casa e ci sto dentro, la mia città grande quanto grande il mondo, a volte mi ci perdo non
la conosco fino in fondo eppure so quanto Roma capoccia è splendida al tramonto per molti un
vanto, riflessa nello specchio dei negozi persa in mille vizi, troppi pezzi troppi palazzi, mille facce
mille storie mille volti hai giurato ma alla fine poi ti scordi qualcuno te lo scordi se lo perde per la
stada ma Roma se ne frega in cambio dalla notte che ti invita fredda che quel freddo ti rimane a
volte così calda che quel freddo te lo fa scordare, così viziata e vissuta nello stesso tempo
insegna quante volte ch’ai da esse svelto troppe volte ha visto l’amore fasse rosso su una lama
de cortello ma dimmi quante volte hai visto il cielo sopra Roma e hai detto quant’è bello, viettelo
a vedè dall’alto scavalca il muro al foro e viemme accanto eccola e stasera non farà la stupida
darà le mejo stelle la mejo luna che me illumina.

Rit.
E’ nella testa
tutto qua tutto qua
comunque resta
tutto qua tutto qua
E’ nella testa
tutto qua
restano le mejo stelle solo le mejo che dà
E’ nella testa
tutto qua tutto qua
comunque resta
tutto qua tutto qua
E’ nella testa
tutto qua
tutto quello che mi serve sotto il cielo della mia città.

Nato in mezzo al fiume della mia città nel cuore della mia città chi nasce qua qua ci resta, la
gente vive nel posto nel quale abito intorno a me ma non ne vive neanche un attimo, n’adà
passà d’acqua sotto sti penti prima che si risolvano e ritornino i conti quante ne ho viste vissute
o ne ho fatte sotto questo cielo giorno e notte, l’ho attraversatata col motorino da parte a
parte o in matropolitana sotto il suolo sottostante, la sua forma è la mia forma, la Roma di chi se
ne va ma che tanto poi ritorna, tanti scenari da film per chi si ama quante fontane per bere in
ogni angolo di Roma negli anni ottanta si girava con lo special cinquanta qualcuno ci aveva
messo il centoquaranta i ciaetti che facevano una piotta e trenta e sotrie del genere le cose
grosse più le piccole per crescere, in mezzo a questo sotto questo cielo vivo ed un motivo ce
sta se lo scrivo.

Rit.

Roma la città eterna non scende a patti la Roma dei coatti le comitive sui muretti, le borgate la
periferia i palzzi la Roma degli sguardi che finiscono in scazzi, nei cortili qualcuno sta vendendo
qualcuno sta comprando una sirena e stanno già scappando via di qui tocca dasse al più presto
più presto per lasciare un segno in mezzo a tutto questo, la Roma dei romani de Roma de chi la
vede pe la prima e ce se innamora la Roma bene acchittata che pe acchittasse paga le sale
giochi la mattina coi pischelli che hanno fatto sega il fronte i fasci il forte gli autonomi le
situazioni brutte di notte stazione termini il bionno tevere il cilo sopra Roma che non smette mai
de vivere.

Rit.

Fonte:

http://www.raptxt.it/testi/colle_der_fomento/il_cielo_su_roma_225.html

Claudio Villa  – Arrivederci Roma (Renato Rascel) (1958)

Vídeo:

Testo canzone:

T’invidio, turista
che arrivi, t’imbevi
de Fori e de scavi,
poi tutto d’un colpo
te trovi Fontana de
Trevi tutta per te!
Ce sta ‘na leggenda
romana legata a
‘ata vecchia fontana
per cui se ce butti un
soldino costringi il
destino a fatte torna’.
E mentre er . soldo bacia er
fontanone la tua
canzone in fondo e’
questa qua!
Arrivederci, Roma…
good bye…
au revoir…
Si ritrova a pranzo a
Squarciarelli
fettuccine e vino dei
Castelli come ai tempi
belli che
Pinelli immortalo’!
Arrivederci Roma…
good bye…
au revoir…
Si rivede a spasso in
carrozzella e ripensa a
quella “ciumachella”
ch’era tanto bella e
che gli ha detto
sempre “no!”
Stasera la vecchia
fontana racconta alla
solita luna la storia
vicina e lontana di
quella inglesina col
naso all’insu’.
Io proprio qui
l’ho incontrata e qui,
proprio qui l’ho
baciata. Lei qui con la
voce smarrita m’ha
detto: “E’ finita,
ritorno lassu’!”
Ma prima di partire
l’inglesina butto’ la
monetina e sussurro’:
Arrivederci Roma…
good bye…
au revoir…
Voglio ritornar a via
Margutta, voglio
rivedere la soffitta
dove m’hai tenuta
stretta stretta in
braccio a te!
Arrivederci Roma…
Non so scordarti piu’…
Porto in Inghilterra i
tuoi tramonti, porto a
Londra Trinita’ dei Monti
porto nel mio cuore i
giuramenti e
gli “I love you!”
Arrivederci Roma!

Fonte:

http://www.wikitesti.com/Arrivederci_Roma

Paris, Paris

eiffel Le tourisme à Paris

La Tour Eiffel, Montmartre ou encore la gastronomie fascinent toujours autant les touristes étrangers. Malgré sa réputation de ville parfois dangereuse et les fermetures de magasins le dimanche, Paris «reste la première destination touristique au monde avec 47 millions de touristes (…) là où Londres est à un peu plus de 35», même si la capitale britannique et le Grand Paris sont «à touche touche» pour le nombre de touristes étrangers accueillis en 2013, s’est félicité mardi l’adjoint à la maire de Paris chargé du Tourisme, Jean-François Martins.

Parmi ces 47 millions de visiteurs, 16,6 sont étrangers, soit un chiffre légèrement en deçà (16,8 millions) de celui dévoilé la semaine dernière par le bureau britannique des statistiques (Office for National Statistics) pour Londres.

Pour la première fois, l’Office du tourisme et des congrès de Paris a dévoilé mardi des chiffres à l’échelle du Grand Paris (Paris et les trois départements de Petite Couronne), dans un souci de «pertinence de la mesure de la fréquentation touristique». «Un grand nombre de touristes sont hébergés autour de Paris», a souligné le directeur général de l’Office Nicolas Lefebvre. Ainsi, sur 0,99 million de touristes chinois hébergés en Ile-de-France en 2013, seuls 0,22 l’ont été dans Paris intra muros, a-t-il illustré.

Source:

http://www.leparisien.fr/economie/paris-reste-la-capitale-mondiale-du-tourisme-devant-londres-13-05-2014-3837495.php#xtref=http%3A%2F%2Fwww.google.es%2Furl%3Fsa%3Dt%24rct%3Dj%24q%3D%24esrc%3Ds%24source%3Dweb%24cd%3D27%24ved%3D0CFYQFjAGOBQ%24url%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.leparisien.fr%252Feconomie%252Fparis-reste-la-capitale-mondiale-du-tourisme-devant-londres-13-05-2014-3837495.php%24ei%3DrnzvU7jXHdOp7Aaeo4CYBw%24usg%3DAFQjCNHE4GheGPfIm5_YQ0PHTHl_zQDj4w%24sig2%3Dq2e-A9veKoPnF05UxxS4jA

De Paris ou de Londres, quelle est la ville qui aura accueilli le plus de touristes étrangers en 2013 ? Selon un communiqué de London & Partners, l’agence qui promeut la capitale britannique, Londres aurait attiré 16 millions de visiteurs en 2013, un chiffre record. Il n’en a pas fallu davantage à la presse française et étrangère pour conclure que Londres allait détrôner Paris et devenir la ville la plus visitée au monde. Une information aussitôt reprise par de très nombreux médias, en France et ailleurs.

Quel crédit accorder aux chiffres avancés par l’agence britannique ? En réalité, cette dernière est beaucoup moins affirmative que les médias qui l’ont citée. Selon l’étude qu’elle a dévoilée jeudi 16 janvier, l’Office national des statistiques britannique assure que 4,9 millions de personnes se sont rendues à Londres entre juillet et septembre 2013, soit 12,8 millions sur les 9 premiers mois de l’année. Un chiffre en hausse de 12 % par rapport à la même période en 2012.

Pour calculer la fréquentation de la ville sur l’ensemble de l’année (les chiffres sont pour l’instant indisponibles), London & Partners se contente d’extrapoler cette hausse de 12 % sur 12 mois. Elle arrive alors à la conclusion qu’en 2013, 16 millions de personnes se sont rendues à Londres.

Le Figaro, relayé par une bonne partie de la presse, n’a pas hésité à reprendre à son tour cette extrapolation déjà bancale et à la comparer à la fréquentation touristique de Paris… en 2012.

Ainsi, si l’on estime que Paris a été autant visitée en 2013 qu’en 2012, avec 15,9 millions de touristes étrangers “seulement”, la capitale française n’est plus la ville la plus visitée du monde.

Or, selon les données de l’Organisation mondiale du tourisme, le tourisme a globalement cru de 5 % lors des 8 premiers mois de 2013 en Europe, par rapport à la même période en 2012. Ce qui tend à invalider les calculs du Figaro

La Mairie de Paris n’a pas tardé à répliquer sur ce sujet, ô combien sensible, remarquant , dans un communiqué, que “les seuls chiffres à ce jour comparables sur la fréquentation touristique entre Londres et Paris sont ceux de 2012, les chiffres de 2013 n’étant pas encore consolidés”. Et quand bien même Londres dépasserait Paris, les chiffres pour la capitale française s’entendent intra-muros et ne tiennent pas compte de Disneyland ni de Versailles, rappelle-t-on à l’Hôtel de ville. Les deux sites, situés en banlieue parisienne, ont respectivement accueilli 16 et 7 millions de visiteurs en 2012, selon les statistiques de la Direction générale de la compétitivité et de l’industrie de services.

La presse anglaise est friande de “french bashing” ; la presse française se délecte, elle, à relayer sa consœur. Sauf qu’elle est allée, cette fois-ci, un peu vite en besogne. Tout comme les responsables politiques qui ont choisi de relayer ce message.

Source:

http://decodeurs.blog.lemonde.fr/2014/01/20/londres-paris-le-match-des-touristes/

Histoire de Paris

Les sous-sols de Paris fascinent. Ils alimentent les légendes autant qu’ils salissent les bottes des « cataphiles ». Par « cataphiles », comprenez les Parisiens qui s’aventurent dans les “Catacombes”. Ces anciennes carrières de calcaire situées dans les souterrains de la capitale ont fait de Paris un véritable “gruyère”. Un labyrinthe qui représenterait plus de 350 kilomètres. Et dont l’activité parallèle – cinéma, soirées artistiques…- aurait atteint son apogée dans les années 70.  Depuis, les autorités en ont limité l’accès. Réservé aux initiés. Pour les autres, adeptes de visites originales à Paris, voici quelques lieux souterrains dont les visites sont organisées. Également étonnantes.

Les Catacombes, ossuaire municipal

Ces carrières de calcaire, dites “Catacombes”, ont longtemps fait office d’ossuaire.

À la fin du XVIII ème, les épidémies sévissent dans la capitale. Les fosses communes se remplissent. Dans le quartier des Halles, les riverains se plaignent du foyer d’infection que constitue le cimetière des Innocents. Le Conseil d’Etat vote alors la suppression de ce lieu de sépulture. Les défunts seront transférés dans les souterrains de Denfert-Rochereau. Pendant près de deux ans, un cortège de prêtres et de tombereaux partant des Halles pour remonter jusqu’à Denfert, transportent à la nuit tombée, les os. Puis, des squelettes d’autres cimetières parisiens seront également transférés dans la carrière jusqu’en 1814. En tout, six millions de Parisiens y auraient été déplacés.

Outre l’ossuaire, la carrière de calcaire vaut le détour pour ces grandes galeries. Dans l’une des salles, un carrier, a priori ancien soldat de Richelieu, sculpta une miniature du fort de Port-Mahon, aux Baléares. Pour descendre dans les Catacombes depuis Denfert-Rochereau, n’oubliez pas de vous couvrir. La température moyenne y est de 14°. Il vaut mieux y aller à l’ouverture et en semaine – l’entrée étant limitée à 200 personnes. A la sortie, un gardien fouille les sacs. D’après lui, plusieurs fois par jour, il y retrouve des os. Un acte sanctionné par le code pénal. Ouvert du mardi au dimanche de 10h00 à 17h00 (fermeture des caisses à 16h).

Sur le canal Saint-Martin, une alternative au Bateau-mouche

Partir de la Villette en direction de la Seine en bateau, c’est possible ! La croisière sur le canal Saint-Martin commence au bassin de la Villette, arrêt de métro Jean Jaurès. Construit de 1805 à 1825, ce cours d’eau permettait le transport de marchandises. Sur ses rives, les anciennes usines témoignent de l’activité de l’époque. Elles sont aujourd’hui restaurées en bar et restaurants branchés. Profession insolite, dans ce 10ème arrondissement : des éclusiers aident encore les péniches à passer. Un clin d’œil aux ricochets d’Amélie Poulain. Clou de la balade, la voûte de la Bastille, commandée par le préfet Haussmann. Ne reculant devant rien pour mener à bien son projet de grandes artères dans Paris, il demanda à abaisser le canal juste avant le port de l’Arsenal. Imaginez, au-dessus de vos têtes, le trafic de la Bastille.

Deux options. Soit vous descendez vers la Seine, à 9h45 et 14h45 depuis le bassin de la Villette. Soit vous remontez le canal, depuis le port de l’Arsenal situé près de la Bastille, à 9h45 ou 14h30.

Dans le réseau des égouts de Paris

Peu ragoûtant ? Et pourtant, ces visites sont prises d’assaut. Il vaut mieux réserver pour y accéder. Aujourd’hui, 2400 kilomètres de galeries gèrent les eaux usées parisiennes. Même sous terre, chaque tunnel se voit attribué son nom de rue. Le musée vous fait voyager de Lutèce à Paris, par les égouts. L’entrée se fait à deux pas de la Tour Eiffel, Pont de l’Alma. Accessible avec le Paris Pass. Du samedi au mercredi de 11h à 16h d’octobre à avril. Et 11h à 17h de mai à septembre.

Source:

http://blog.viatorcom.fr/paris/descendez-dans-les-entrailles-de-paris/

Vidéo:

Films tournés à Paris

Didier Bourdon & Bernard Campan – Le Pari (1997)

Vidéo:

Jean-Pierre Jeunet – Le Fabuleux Destin d’Amélie Poulain (2001)

Vidéo:

Gérard Jugnot – Monsieur Batignole (2002)

Vidéo:

Chansons sur Paris

Mano Negra – La ronde de nuit (1991)

Vidéo:

Paroles:

Au coeur de la ville endormie
Reposent des millions d’gens soumis
Personne d’autre pour hurler la nuit
Que l’vieux clochard sous l’pont Marie
Dans les rues y’a plus qu’des matons
Tous les Apaches sont en prison
Tout est si calme qu’ca sent l’pourri
Paris va crever d’ennui !!!

L’baron qui rá¨gne á  la mairie
Veut qu’tout l’monde aille au lit
Sans bruits
Les lits qui grincent sont interdits
D’ronfler c’est toléré… merci ! !

Allons enfants de la patrie
Contre nous de la tyrannie
Dont nous abreuve ce bouffon !
Elu par de sinistres cons.

Paris se meurt aujourd’hui
De s’áªtre donnée á  un bandit
Un salaud qui lui a pris
Ses nuits blanches !
Paris la nuit c’est fini !
Paris va crever d’ennui
Paris se meurt rendez lui
Ses nuits blanches

Source:

http://www.lyricsmania.com/ronde_de_nuit_lyrics_mano_negra.html

Mano Solo – Allô Paris (1993)

Vidéo:

Paroles:

Allô Paris il est si tard
Les doigts collés au combiné
Je relance encore avec l’espoir
De te parler
J’ai beau savoir que ça me fout le cafard
Je peux pas m’empêcher
M’empêcher d’y croire
La nuit sonne ses derniers coups
J’irai jusqu’au bout

[Refrain]
J’aurais voulu (x4)
Quelque chose de bien
J’aurais voulu
Que tu me dises viens
J’aurais voulu…(x3)

Et là debout sur le trottoir
Comme chaque soir
Je te raconte l’histoire
Des larmes de rue dans les bars qui puent
Les regards moisis
Et les corps meurtris
Allô Paris tout est fini
Et putain Je suis fatigué

[Refrain]
J’aurais voulu (x4)
Quelque chose de bien
J’aurais voulu
Que tu me dises viens
J’aurais voulu…(x3)

Allô Paris tout est fini
Tu m’as tout pris même l’envie
Tu ne te souviens plus de rien
Tu oublies un peu plus chaque matin
Et ta mémoire coule le long des trottoirs
En noyant mon désir dérisoire

[Refrain]
J’aurais voulu (x4)
Quelque chose de bien
J’aurais voulu
Que tu me dises viens
J’aurais voulu…(x3)

Allô Paris
Tout est fini
tout est foutu

[Refrain]
J’aurais voulu (x3)
Quelque chose de bien
J’aurais voulu
Que tu me dises viens
J’aurais voulu
Quelque chose de bien
J’aurais voulu
Que tu me dises viens
J’aurais voulu

Source:

http://musique.ados.fr/Mano-Solo/Allo-Paris-t17572.html

TTC – Paris, Paris (2007)

Video:

Paroles:

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les caisses avec le plus de basses,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de charme ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les shops avec le plus de marques,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de stars ?
Paris !

Tido Berman :
C’est Paris capitale, emprunte la voie rapide
Paris !
Va dans des quartiers chics et croise des stars du X
Paris !
Je fais le tour du monde comme du périphérique
Et redécouvre des endroits féériques dans cette
Ville lumière qui vit la nuit, aussi ces filles très belles
Remplies d’esprit, strass et paillettes, boule à facette qui brille
Soirées fashions, foule à baskets qui crie…

Cuizinier :
Paris !
Tu trouveras tout c’que tu veux
Dans les assiettes il y en a trop
(Euh… pas compris) … c’que tu peux
Paris !
Paris est une ville de macs,
Où “vie de star” prend tout son sens car
Paris !
Est une ville de marque,
Comme les vêtements dans lesquels j’ai mis du cash
Tout va trop vite ici, Formule 1 pas piste de kart
Désolé d’te rappeler qu’Paris est une ville de barges !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les caisses avec le plus de basses,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de charme ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les shops avec le plus de marques,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de stars ?
Paris !

Tékilatex :
Paris réalisera tous tes rêves
Viens faire un tour du côté de la Tour Eiffel
Paris est la plus belle ville sur Terre
Purs restaurants, filles supers !
Balade-toi dans les quartiers chics
Ca transpire encore plus le slip, ‘cause Amérique
(C’est vrai !)
Dans les rues tu comprendras très vite
D’ou viennent les filles les plus jolies, bon appétit
Paris !
La meilleure musique du monde sort d’ici
On est en avance de dix ans dans la plupart des styles
Je n’te prends pas pour un imbécile
Dans notre ville tu danseras toute la nuit jusqu’à dev’nir amnésique
Grattes-ciels, casinos, bordels, cabarets
Pour dépenser ton cash, Paris est l’endroit parfait
Pas la peine de remettre ça en cause
Les autres capitales ne valent pas grand-chose

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les caisses avec le plus de basses,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de charme ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les shops avec le plus de marques,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de stars ?
Paris !

Cuizinier :
Chaîne en or autour du cou,
La foule m’appelle
Les parisiens sont toujours là pour foutre la merde
La Terre entière essaie d’être nous
Les autres villes ne font qu’rêver d’être cool
Cuizi-Cuiz’ ! Sur les Champs-Elysées
Quand tu descend la rue tu vois des gens déguisés
Tell’ment ils sont beaux, tell’ment ils sont gros
Tu n’en crois pas tes yeux tell’ment ils sont trop !

Tido Berman :
La parisienne est chic
Ma parisienne est chiche
Et comme cette ville est belle
Musée (il me semble) capitaliste
Dans mon arrondissement
Et dans le tien aussi
Pour mon enrichissement
Je lutte et je milite
Paris !
C’est du luxe, j’ai des muses dans l’Jukebox
Et des lustres on diffuse ma musique dans les clubs
Ca m’amuse, Paris ressent les (pas compris le mot), on déguste la vie
La ville, l’envie, languit, et tue l’ennuie

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les caisses avec le plus de basses,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de charme ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les shops avec le plus de marques,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de stars ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les caisses avec le plus de basses,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de charme ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les shops avec le plus de marques,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de stars ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les caisses avec le plus de basses,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de charme ?
Paris !

Où sont les gosses avec le plus de classe ?
Paris !
Où sont les boss avec le plus de liasses ?
Paris !
Où sont les shops avec le plus de marques,
A ton avis quelle est la ville avec le plus de stars ?
Paris !

Source:

http://www.songtexte.com/songtext/ttc/paris-paris-4bca07e6.html

Berlin, Du Bist So wunderbar

mauerEntwicklung des Tourismus in Berlin

Berlin, Berlin, wie fahren nach Berlin! Die deutsche Hauptstadt ist für Besucher aus aller Welt so attraktiv wie nie zuvor. Im ersten Halbjahr 2013 reisten 5,3 Millionen Gäste an die Spree. Das ist ein Plus von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Amt für Statistik und die Marketinggesellschaft Visit Berlin mitteilten.

Noch größer war der Zuwachs bei den Übernachtungen. Deren Zahl stieg um 9,2 Prozent auf 12,4 Millionen. Berlin schlägt München und Hamburg damit erneut ganz deutlich. In Europa liegt Berlin nach früheren Angaben an dritter Stelle hinter London und Paris.

München zählte nach jüngsten offiziellen Angaben im ersten Halbjahr mehr als 2,9 Millionen Gäste und über 5,9 Millionen Übernachtungen, in Hamburg waren es 2,76 Millionen Gäste und 5,34 Millionen Übernachtungen.

“In jeder einzelnen Minute kommen statistisch gesehen 20 Gäste in unsere Stadt”, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz. In diesem Jahr werde es wieder einen Besucherrekord geben. “Wir rechnen mit 26 Millionen Übernachtungen.” Im vergangenen Jahr wurden 24,9 Millionen gezählt. Vor 20 Jahren – nicht lange nach dem Mauerfall – waren es erst 7,5 Millionen und vor 10 Jahren 11,4 Millionen.

Quelle:

http://www.spiegel.de/reise/staedte/besucherboom-berlin-verzeichnet-fuenf-prozent-mehr-touristen-a-918247.html

Berlin belegte bereits zu den Mauerzeiten von 1961 bis 1989 einen gewissen Sonderstatus unter den deutschen Städten, und die Besichtigung des damaligen sog. „Antifaschistische Schutzwalls“ war – zumindest von West-Berlin aus gesehen – ein fester Programmpunkt für Schulklassen, Kegelvereine und ausländische Delegationen auf Berlin-Besuch. Den überragenden touristischen Stellenwert jedoch, den die Stadt mittlerweile inne hat, konnten nach dem Fall ihres wohl weltweit bekanntesten Bauwerks im November `89 weder deren Bewohner noch die Berliner Touristikbranche auch nur im Entferntesten erahnen.

Berlin heute gilt als „in, hip, angesagt, up to date, toll, spitze, amazing, exciting, mola mucho“, jedes Jahr zieht es mehr Besucher und Gäste in die fast schon global als Hort von Kreativität und Experimentierfreude gefeierte Stadt. Nicht wenige, die als Touristen kamen, bleiben länger als geplant oder auch gleich für immer bzw. für einige Jahre. Speziell jüngere Besucher schätzen die vielerorts noch vergleichsweise günstigen Preise in der deutschen Hauptstadt. Auch wenn sich immer mehr alteingesessene Berliner zunehmend und auch zu Recht über steigende Mieten beklagen, ist die sich langsam aber sicher wieder zur Metropole an der Spree entwickelnde Stadt gerade in Bezug auf Wohnkosten zumeist immer noch sehr viel erschwinglicher als etwa London, Paris oder auch New York. Nicht nur das tobende Leben in der Stadt macht den Reiz, sondern Berlin bietet auch ein attraktives Umland. Seen, Weiden und Wälder schaffen ein ansprechendes Ambiente um in eine  Berlin Ferienwohnung einzukehren.

Quelle:

http://www.berliner-stadtplan24.com/allgemein/die-rasante-entwicklung-des-tourismus-in-berlin/

Video:

Zur Geschichte der Berliner Mauer

Rund 2,7 Mio. Menschen hatten zwischen 1949 und 1961 die DDR und Ost-Berlin verlassen: ein Flüchtlingsstrom, der etwa zur Hälfte aus jungen Leuten unter 25 Jahren bestand und die SED-Führung vor immer größere Schwierigkeiten stellte. Täglich passierten rund eine halbe Million Menschen in beide Richtungen die Sektorengrenzen in Berlin und konnten so die Lebensbedingungen vergleichen. Allein 1960 gingen etwa 200.000 Menschen dauerhaft in den Westen. Die DDR stand kurz vor dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch.

Noch am 15. Juni 1961 erklärte der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht, niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten [Film 0,81 MB]. Am 12. August 1961 gab der Ministerrat der DDR bekannt: “Zur Unterbindung der feindlichen Tätigkeit der revanchistischen und militaristischen Kräfte Westdeutschlands und West-Berlins wird eine solche Kontrolle an der Grenze der Deutschen Demokratischen Republik einschließlich der Grenze zu den Westsektoren von Groß-Berlin eingeführt, wie sie an den Grenzen jedes souveränen Staates üblich ist.” Dass sich diese Maßnahme in erster Linie gegen die eigene Bevölkerung richtete, der in Zukunft der Grenzübertritt untersagt war, erwähnte der Ministerrat nicht.

In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 [Film 5,80 MB] wurden an der Grenze des sowjetischen Sektors zu West-Berlin provisorische Absperrungen errichtet und an den Verbindungsstraßen das Pflaster aufgerissen. Einheiten der Volkspolizei, der Transportpolizei sowie der sogenannten Betriebskampfgruppen unterbanden jeglichen Verkehr an der Sektorengrenze. Wohl nicht ohne Hintersinn hatte die SED-Führung einen Ferien-Sonntag im Hochsommer für ihre Aktion ausgewählt.

In den nächsten Tagen und Wochen wurden die Stacheldrahtverhaue an der Grenze zu West-Berlin von Ost-Berliner Bauarbeitern unter scharfer Bewachung durch DDR-Grenzposten mit einer Mauer aus Betonplatten und Hohlblocksteinen ersetzt. Wohnhäusern, wie z.B. in der Bernauer Straße, in der die Gehwege zum Bezirk Wedding (West-Berlin), die südliche Häuserzeile aber zum Bezirk Mitte (Ost-Berlin) gehörten, wurden in die Grenzbefestigung einbezogen: Kurzerhand ließ die DDR-Regierung Hauseingänge und Erdgeschoss-Fenster zumauern. Die Bewohner konnten ihre Wohnungen nur noch von der Hofseite betreten, die in Ost-Berlin lag. Bereits im Jahr 1961 kam es zu zahlreichen Zwangsräumungen – nicht nur in der Bernauer Straße, sondern auch in anderen Grenzbereichen.

Durch den Mauerbau wurden von einem Tag auf den anderen Straßen, Plätze und Wohnquartiere geteilt und der Nahverkehr unterbrochen. Am Abend des 13. August sagte der Regierende Bürgermeister Willy Brandt vor dem Abgeordnetenhaus: “(…) Der Senat von Berlin erhebt vor aller Welt Anklage gegen die widerrechtlichen und unmenschlichen Maßnahmen der Spalter Deutschlands, der Bedrücker Ost-Berlins und der Bedroher West-Berlins (…)”.

Am 25. Oktober 1961 standen sich amerikanische und sowjetische Panzer am “Ausländerübergang” Friedrichstraße (CheckpointCharlie) gegenüber: DDR-Grenzposten hatten zuvor versucht, Repräsentanten der Westalliierten bei Einfahrt in den sowjetischen Sektor zu kontrollieren. Dieses Vorgehen verstieß in den Augen der Amerikaner gegen das alliierte Recht auf ungehinderte Bewegungsfreiheit in der ganzen Stadt. 16 Stunden standen sich so, nur wenige Meter voneinander entfernt, die beiden Atommächte direkt gegenüber. Für die Zeitgenossen ein Moment allerhöchster Kriegsgefahr. Einen Tag später erfolgt auf beiden Seiten der Rückzug. Durch eine diplomatische Initiative von US-Präsident Kennedy hatte der sowjetische Staats- und Parteichef Chruschtschow für diesmal den Vier-Mächte Status von ganz Berlin bestätigt.

In der Folgezeit wurden die Sperranlagen weiter aus- und umgebaut und das Kontrollsystem an der Grenze perfektioniert. Die innerstädtische Mauer, die Ost- von West-Berlin trennte, hatte eine Länge von 43,1 Kilometern. Der Teil der Sperranlagen, der die übrige DDR an der Grenze zu West-Berlin abriegelte, war 111,9 Kilometer lang. Weit über 100.000 Bürger der DDR versuchten zwischen 1961 und 1988 über die innerdeutsche Grenze oder über die Berliner Mauer zu fliehen. Weit mehr als 600 Menschen wurden von Grenzsoldaten der DDR erschossen oder starben bei Fluchtversuchen; allein an der Berliner Mauer gab es zwischen 1961 und 1989 mindestens 136 Tote.

Quelle:

http://www.berlin.de/mauer/geschichte/index.de.html

Video:

Filme mit Bezug zu Berlin

Tom Tykwer – Lola rennt (1998)

Video:

Wolfgang Becker – Good Bye, Lenin! (2003)

Video:

Florian Henckel von Donnersmarck – Das Leben der Anderen (2006)

Video:

Lieder über Berlin

Nina Hagen – Berlin (1992)

Video:

Liedtext:

Wir tanzen und verfuehren
Wir singen und beruehren
Wir herrschen und betruegen
Wir kriechen und wir luegen
We’re loving and romancing
We’re singing and we’re dancing
We beat it when we need it
We’re lying and keep smiling
Wir leben bis wir schweben
Wir hoffen und wir beten
Wir trinken und wir essen
Wir lachen und vergessen
Was die Leute reden ist wie der Wind
Es rauscht and mir vorbei
Wir brauchen Worte, die Verbindung schaffen
Von vorurteilen frei
Berlin!!
Berlin!!
Ich liebe die Stimmung
L’atmosphere c’est tres bizarre
Right over here
Chez toi at the “Tempodrom”
At the “Tunnel” and the “Q”
Over here
Avec un rendez-vous
Toujour retour c’est la vie
Ma oui oui oui oui oui oui oui
C’est la vie!
We all gotta choose
If we gonna win or if we gonna lose
We all gotta choose
If we gonna win or if we gonna lose
Berlin!!
Berlin!!
Osten, Westen werden hell,
Ja die grosse Stadt ist schnell!
Send me a postcard if you please
C’est royale, c’est manifique
Osten, Westen werden hell,
Ja die grosse Stadt is schnell!
Send me a postcard if you please
C’est royale, c’est manifique
Berlin!!
Berlin!!
We all gotta choose
If we gonna win or if we gonna lose
We all gotta choose
If we gonna win or if we gonna lose

Quelle:

http://www.vmusic.com.au/lyrics/nina-hagen/berlin-lyrics-1531965.aspx

Rosenstolz – Tag in Berlin (November) (2002)

Video:

Liedtext:

Was hast du mit mir gemacht
dass ich endlich wieder lach
was hast du mir bloß getan
das ich wieder leben kann

Tausend Stunden saß ich hier
tausend Stunden nur mit dir
Deine Augen viel zu blau
tief versunken, endlos schlau

Wenn es Tag wird in berlin
sind die Augen endlos grün
War das Blau auch noch so schön
ich muss weiter, ich muss gehn

Was hast du mir bloß gesagt
das ich nicht mer so viel frag
Was ist bloß mit mir geschen
kann dein Blau der Augen sehn

Tausend jahre war ich krank
tausend Jahre nur verbannt
Deine Seele viel zu gut
kam geflogen, gab mir Mut

Wenn es Tag wird in berlin
sind die Augen wieder grün
War das Blau auch noch so schän
ich muss weiter, ich muss gehn

Hab zum Morgen dich geküsst
weil das Blau geblieben ist
Wenn wir uns einst Wiedersehn
kanns auch Tag sein in Berlin

Quelle:

http://www.songtexte.com/songtext/rosenstolz/tag-in-berlin-november-23da045b.html

Kaiserbase – Berlin, Du Bist So Wunderbar (2003)

Video:

Liedtext:

Berlin! Du bist so wunderbar (4x)

Aus Berlin (2x)

Berlin! Du bist so wunderbar (3x)

Ich steh an meiner Ecke und ich sing
Mein kleines Liedchen über dich Berlin
Noch einmal
Ey watn los los
der Berliner Dialekt […]
wir von unserer Ecke haben großen Durst
wir wollen flousen aufm […]
kein Gepose auf unsrem Schoße
hinten Hände aus den Taschen rein uns los
wir essen Ferkel(?) und wir bleiben auf dem Kurs
bei allen Frauen dieser Welt- da kein Sturz
Wir machens kurz

Berlin! Du bist so wunderbar (3x)

Big up!
Berliner Jungen gegen die Mauer im Kopf
Berliner Jungen passen nicht in euern Kopf
Köpf mich an und wir kommen in buzz
[..]
Potz blitz!
Wir haben alles in der Stadt das ist kein Witz
Die Berliner Luft entgeht so nicht Berliner Kids
Passendes Stück. Dabei ist, wer vorne sitzt
[…]
Ich frag: was ist der Unterschied
von unsrer Art zu Leben und der der Community
Es ist doch jeden Tag dasselbe Lied
Wir checken Rythm für Beat
Denn das ist, was uns liegt
Ihr werdet sehn wie viel Wind wir säen
Sagt bitte nicht ihr könnt es nicht verstehn
Wir sind erwacht und wir werden uns sehn
Was uns sowieso gehört, es werden Stürme wehen

Quelle:

http://www.tekstowo.pl/piosenka,kaiserbase,berlin_du_bist_so_wunderbar.html